Rostocks Feierabendrunden

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Am Meer

Rostocks Feierabendrunden – Immer wieder schön…

Was macht man, wenn der Job erledigt ist, der Kopf noch voll, aber man unbedingt noch etwas abschalten und runterkommen muss? Ihr ahnt es bereits… Fahrrad fahren. Dank Komoot und eigener Erfahrungen ist es dann auch nicht schwer, sich eine geeignete Strecke zu suchen oder auch nur einfach loszufahren, wohin einen die Nasenspitze führt. Manch einer mag das anders sehen, auf’s Surfbrett gehen, Joggen, Schwimmen oder einfach in der Sonne liegen; mein Ziel hingegen ist der Weg 😉

Eine volle Woche

Los ging es am Montag mit einer 32,5 km Regenrunde nach Hanstorf und endete am Freitag mit einer richtig tollen Mountainbike-Tour mit Thomas durch den Hütter Wohld. Auf diese TOP Mountainbike-Lokation komme ich noch ein anderes Mal zurück, da mir die Möglichkeit fehlte, entsprechend zu dokumentieren… Wir waren einfach zu schnell 🙂

Die „Entspannte“

An zwei Abenden war ich mit Freunden unterwegs; zuerst ging es über Lichtenhagen Dorf, wo es übrigens eine wunderschöne Dorfkirche mit einer langen Geschichte gibt, nach Elmenhorst, am dortigen Rad Centrum vorbei Richtung Strandweg. Dieser führt ausgehend von Elmenhorst ca. 1 km Richtung Norden entlang einem relativ gut zu befahrenen Asphaltweg und endet direkt am Strand an einer Surf-Spot 😉 Bei starkem Wind lohnt sich ein Abstecher dorthin immer, denn Surfer kennen diese Ecke und nutzen natürlich auch diesen besonderen Platz. Richtung Osten ging es dann wieder durch den Wald und an der Steilküste entlang bis nach Warnemünde, am Hotel Neptun und dem Teepott vorbei bis zum sanierten Bahnhof und die Mittelmole. Hier kann man ganz entspannt die Hafeneinfahrt und die Skyline von Warnemünde genießen.
Eine detaillierte Übersicht der Tour findet Ihr hier: Komoot.

Die „Coole“

Am nächsten Abend ging es in Reutershagen mit Rennrad los und ab nach Warnemünde auf die Fähre. Wer Bauchschmerzen damit hat, an der Stadtautobahn entlang zu fahren, dem sei gesagt, auch das hat seinen Charme… Man ist schnell in Warnemünde und damit einem schöneren Ort. 🙂
Hier steigt man auf die Fähre und lässt sich gemütlich nach Hohe Düne schippern, was selbstredend immer wieder schön ist und ein besonderes Highlight einer jeden Tour ist. Auf einem breiten Radweg, der gut ausgebaut ist, geht es entspannt, mit Salzwasserduft in der Nase nach Markgrafenheide. Von dort führt der schattige Radweg wieder Richtung Süden nach Hinrichshagen. Ein paar Kilometer weiter Richtung Rostock biegt man auf einen Plattenweg ab, der nach kurzer Zeit zu einer schotterigen Sandpiste wird. Okay, mit Rennrad eine Herausforderung, die aber aufgrund der kuren Strecke von ca. 1,2 km durchaus machbar ist. Danach mündet dieser Pfad auf einen asphaltierten und breiten Weg, vorbei an wilden Brombeeren und nicht ganz so wilden Erdbeer-Gewächshäusern, Bike-Romantik übrigens garantiert. Über Neu Hinrichsdorf gelangt man wieder zur heimlichen Landeshauptstadt zurück. Rechts vom Stadtteil Toitenwinkel führt eine alte Industriestraße am ehemaligen Bahngelände entlang, auf der man über Krummendorf nach Gehlsdort gelangt, keine landschaftlich schöne, aber für Rostock sehr ländliche Gegend. Nach einer kurzen Strecke ist man dann auch schon am Fähranleger Gehlsdorf und am Warnowufer. Der parkähnliche Charakter lägt hier wirklich zum Rasten und einem super Blick auf die Skyline von Rostock ein.
Entlang dem Yachthafen und über die Petrikirche geht es dann wieder zurück durch den Stadthafen, vorbei am Riesenrad und der Achterbahn nach Reutershagen.
Eine detaillierte Übersicht der Tour findet Ihr hier: Komoot.

Fazit

Generell ĺohnt es sich in jedem Fall, einfach los zu düsen und sich die Welt um einen herum genauer anzusehen. Es gibt in und um Rostock herum so viele schöne Ecken, die alle noch gesehen und entdeckt werden wollen. Falls man nicht allein los möchte oder niemanden hat, der mit einem fährt, einfach mal bei Herbert und dem ADFC vorbeischauen. Die starten viele geführte Touren, wo sich für Jeden etwas findet 😉

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